Ein paar Gedanken zu Identität

Erik Erikson definiert Ich-Identität als „Zuwachs an Persönlichkeitsreife, den ein Mensch am Ende der Adoleszenz der Fülle seiner Kindheitserfahrungen entnommen haben muss, um für die Aufgaben des Erwachsenenlebens gerüstet zu sein.

Es handelt sich um das Gefühl für ein inneres Sich-Selbst-Gleichsein, ein Wissen um die eigene Unverwechselbarkeit und deren Bejahung.

Letztendlich hängt Ihre Identität von den Geschichten und Erlebnissen ab, an die sie sich durch Ihre eigenen Worte und Daten ständig erinnern, die Ihnen also ein Bild von dem/der vermitteln, der/die Sie sind!

An welche Episoden Ihres Lebens erinnern Sie sich ständig? Sind es solche, die Sie stärken und neue Dinge in Angriff nehmen lassen?